CLEAN BEAUTY

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Der Clean Beauty Trend – Was steckt dahinter?

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Clean Beauty per Gesetz

Clean Beauty ist in aller Munde. Was dahinter steckt, ist vielen jedoch nicht klar. In vielen Ländern, auch in Deutschland, muss Kosmetik per Gesetz „sauber“ sein. Das bedeutet, dass einige Inhaltsstoffe hier verboten sind. In den USA zum Beispiel ist das aber nicht der Fall. Hier verweist das Clean Beauty-Label auf den Verzicht gewisser Inhaltsstoffe.

Cleaner wird’s nicht

Bei der Zusammensetzung von Clean Beauty-Produkten wird also auf kritische Inhaltsstoffe verzichtet. Diese Inhaltsstoffe sind bei Clean Beauty Produkten ein absolutes No-go: Zyklische Silikone, synthetische Duftstoffe, Parabene, Mineralöle, PEG, Phthalaten, Oxybezone, Sulfate, Formaldehyden oder auch Ethanol. Außerdem dürfen die Haar- und Gesichtspflegeprodukte nicht an Tieren getestet werden. Sie sind also auch cruelty-free.

Synthetisch vs. natürlich

Clean Beauty wurde entwickelt, um Verbraucher*innen bei der Kaufentscheidung zu helfen. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Produkte synthetisch, natürlich oder vegan sind. Synthetische Inhaltsstoffe können nämlich ebenso nachhaltig und unbedenklich sein, wie natürliche Inhaltsstoffe nicht nachhaltig und schädlich sein können.

Daran erkennen Sie Clean Beauty Produkte

Clean Beauty Produkte sollen die Verbraucher*in einfach informieren und die Kaufentscheidung für simpel konzipierte Kosmetik erleichtern. Bestimmte Siegel auf den Produkten kennzeichnen zusätzlich, dass sich darin keine bedenklichen Inhaltsstoffe befinden. Dazu gehören das BDIH-Siegel, welches zu 100% kontrollierte natürliche Inhaltsstoffe kennzeichnet, das CCPC-Siegel zertifiziert organisch und nachhaltig produzierte Kosmetika, das Nature-Siegel repräsentiert natürliche Produktzusammensetzungen oder auch das Siegel der Natural Products Association, das Produkte kennzeichnet, die ohne künstliche Inhaltsstoffe auskommen.