Go Green im Bad – Morgenrituale für Körper und Umwelt

Morgenrituale können in Sachen Gesundheit Wunder bewirken. Wir zeigen welche täglichen Routineabläufe unseren Planeten schützen und den Körper beflügeln

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Morgenrituale oder eine sogenannte Morning Routine ist nicht nur etwas für Stars und Promis, sondern kann jeder zu Hause einfach umsetzen. Mit simplen Abläufen das Körpergefühl nachweislich verbessern und gleichzeitig der Umwelt helfen. Das geht ganz einfach, wir zeigen wie Nachhaltigkeit im Badezimmer aussieht:

Die besten Morgenrituale für Körper und Umwelt

1. Kalte Dusche

Gut für den Körper

Wechselduschen bringen den Kreislauf in Schwung, fördern die Durchblutung und machen dadurch wach. So kann frisch in den Tag gestartet werden. Auch wenn es Überwindung kostet, es lohnt sich. Erst mit warmen Wasser abduschen und dann das Wasser langsam kälter stellen und abwechselnd Körper und Beine mit warmen und kaltem Wasser abduschen.

Gut für die Umwelt

Für Dusche und Toilettenspülung wird tatsächlich noch weitesgehend Trinkwasser genutzt. Für Neubauten wird daher immer öfter an Lösungen gearbeitet, die WC-Spülungen mit Regenwasser zu betreiben. Die neueste Generation von Duschköpfen spart durch Zuführung von einfacher Luft sogar über 50% Wasser ein, z.B. von Duravit oder Grohe. Diese recht einfache Investition lohnt sich.

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Bildquelle Unsplashed

2. Care for you

Gut für den Körper

Mit hochwertigen Pflegeprodukten täglich eine Mini-Wellness Kur genießen. Ätherische Öle auf Naturbasis können beruhigend oder belebend wirken. Mit Clean Beauty Produkten und Naturkosmetik Parabene, Silikone und Mikroplastik in Kosmetik vermeiden.

Eine faire Herstellung ohne Tierversuche ist ebenfalls ein Muss. Oftmals stecken zum Beispiel in Parfums das tierische Produkt Moschus. Darauf kann verzichtet werden, wenn man sich für Clean Parfums entscheidet.

Gut für die Umwelt

Umweltfreundliche Produkte kennzeichnen sich durch drei Merkmale: Die Verpackung, die Inhaltsstoffe und eine nachhaltige Herstellung. Recycelte, wiederverwendbare Behälter oder auch unverpackte Produkte stehen dabei hoch im Kurs.

Lange Transportwege können bei Produkten Made in Germany zudem vermieden werden. Mikroplastik in Kosmetik landet durch den Abfluss bekanntlich im Ozean. Der Ursprung sind Tenside auf Erdölbasis und synthetische Zusatzstoffe. Diese sind vor allem in Spülung, Duschbads und Peelings zu finden.

3. Natürliche Badaccessoires

Gut für den Körper

Für die tägliche Gesichtsreinigung einfach mal Zeit nehmen. Dies kann auch ein Morgenritual sein, damit der Tag ohne Hektik beginnt. Dabei wiederverwendbare Abschminkpads und Badtextilien aus Naturstoffen verwenden. Diese sind kuschelig weich zur Haut und ziehen Wasser wirksam ein. 

Gut für die Umwelt

Zu einem nachhaltigen Bad gehören natürlich Textilien aus Baumwolle, Leinen und Bambus. Diese sind bekanntlich Polyester vorzuziehen. Denn auch hier sind Mikroplastiken enthalten, die durch das Waschen in die Meere gelangen. Wer Q-tipps verwendet kann sich schnell an die Variante aus recyceltem Papier oder Bambus gewöhnen. Innovativ ist die neue wiederverwendbare Alternative aus Silikon, z.B. von LastSwab. 

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4. Immer unter Strom

Gut für den Körper

Heisser Föhn, Glatteisen, Lockenstab, das muss nicht immer sein. Einfach mal einen Gang runter schalten - der Föhn muss zum Beispiel nicht immer auf der höchsten Stufe laufen. Kopfhaut und Haare werden einen mäßigen Gebrauch ebenso danken. 

Gut für die Umwelt

Besonders starke Wärme braucht auch besonders viel Strom. Elektrizität sparen durch moderne energiesparende Technologien wie Smart-Metering oder simplem LED. Es wird außerdem auch wieder traditionell rasiert und getrimmt. Vielleicht ersetzt somit bald ein schönes Rasiermesser den Elektrorasierer zu Hause.

5. Less-Waste Badezimmer

Gut für den Körper

Kein Morgenritual, aber so richtig wohl fühlt man sich doch nur in einem sauberen Badezimmer. Beim sauber halten auf chemische Putzmittel und synthetische Duftstoffe verzichten. Diese können allergische Reaktionen und eine Reizung der Atemwege verursachen. Lösemittel, Aufheller und Weichmacher zählen dazu.

Mittlerweile gibt es jedoch viele pflanzenbasierte Reiniger die auf Stoffe mit giftigen Gasen verzichten, z.B. von der bekannten Marke Seventh Generation.

Gut für die Umwelt

Less-Waste geht im Badezimmer somit mit ökologischen und fairen Putzhelfern. Hausmittel wie Natron, Zitrone und Essig sind zudem willkommene Alternativen. Wenn am Ende alles blitzt und viele Plastikflaschen verschwunden sind, ist es Zeit für eine Kerze mit dem Lieblingsduft.

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