8 Strategien für mehr mentale Stärke

Erfolgreiche Menschen haben eines gemeinsam: innere Stärke. Mentale Stärke und Resilienz sind essentiell für unser Wohlbefinden und Erfolg.

Mentale Stärke, Strategien, Körper und Geist
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Ein gesunder Geist wohnt in einem gesunden Körper. Dieser Spruch ist von vielen so sehr verinnerlicht, dass es nicht verwundert, wenn die Neujahrsvorsätze der meisten Menschen auf körperlicher Fitness liegen. Eine Nielson Studie über die typischen Neujahresvorsätze zeigt, dass 37% der Menschen fit und gesund bleiben und 32% Gewicht verlieren möchten.

Doch nicht einmal 10% der Menschen schaffen es diese Vorsätze dauerhaft umzusetzen. Denn ihnen fehlt es oft an mentaler Kraft. Sie ist der Schlüssel zu noch viel mehr, weiß Amy Morin, amerikanische Psychotherapeutin und Expertin für mentale Stärke. Sie ist entscheidend für Charakterstärke, Mut, Selbstdisziplin, Gratifikationsaufschub und Ausdauer.  Die Buchautorin von „13 Dinge, die mental starke Menschen NICHT tun“ hat simple Strategien entwickelt, durch die jeder seinen geistigen Muskel stärken und negative Verhaltens- und Denkmuster ablegen kann, wie z.B. in Selbstmitleid zu versinken, sofortige Erfolge zu erwarten oder das Alleinsein zu fürchten.

8 Strategien zur mentalen Stärke

Täglich 5 Minuten bewusst reflektieren

Nur wenige Minuten bewusstes Ruhetanken, können die Kraftreserven wieder auffüllen.Zeit um über die persönliche Entwicklung zu reflektieren: Was wurde erreicht und was möchte man besser machen. Es hilft Klarheit zu gewinnen, sich zu motivieren und neue Ziele zu setzen. Elemente der Mediation können hier unterstützen.

Sich neuen Herausforderungen stellen

An neuen Herausforderungen wächst man und sie bieten die Chance ein neues Selbstbild zu entwickeln. Einmal im Monat etwas Neues unternehmen, sei es der Kurs für den Segelführerschein oder der Beitritt zu einer wohltätigen Vereinigung. Wichtig ist, dass man aus der Routine und seiner üblichen Komfortzone heraustritt. Sich auf Veränderungen zu freuen und Ängste zu besiegen, macht glücklich und erfolgreich.

Zwei Minuten Dankbarkeit

Sich jeden Tag nicht nur daran zu erinnern, wofür man dankbar ist, sondern sich dies auch aufzuschreiben, verändert die Weltansicht. Regelmäßig drei Dinge aufschreiben für die man dankbar ist. Diese bejahende Empfindung hat viele positive Auswirkungen, angefangen von besserem Schlaf, bis hin zu verringerter psychischer Belastung.

Selbstliebe für Körper und Geist

Sich um sich selbst zu kümmern, ist keine B-Priorität. Schlaf, Sport, gesundes Essen und Ruhe sind der Sprit, mit dem unsere Motoren laufen. Ziel ist die körperliche Gesundheit und das dauerhafte Wohlbefinden. Kurzfristig überlastende Workout-Programme für die Bikini-Figur sollten daher vermieden werden.

Den inneren Kritiker besiegen

Niemand wird gerne kritisiert. Darum sollte man dies auch nicht selber mit sich tun. Stattdessen gilt es, stolz auf kleine Erfolge zu sein und mit sich selbst liebevoll umzugehen. „Gut gemacht.“ Das darf man sich ohne schlechtes Gewissen regelmäßig sagen. Gefühle dürfen gezeigt und benannt werden. Auch wenn es einem in der Öffentlichkeit oft schwer fällt, sollte man zumindest sich selbst gegenüber offen und ehrlich sein.

Träume konkret planen

Irgendwann steht nicht im Kalender. Daher heißt es für große Träume: planen und umsetzen. Wer seine Träume als Ziel im Kalender notiert, macht sie konkret und erreichbar. Ist das Ziel noch nicht greifbar, so kann man zumindest schon mal mit der Recherche oder einem einführendem Buch beginnen.

Zeit für Freunde und Familie

Gefühle teilen, Erfahrungen austauschen, gemeinsam lachen – das Leben mit Freunden und Familie zu teilen, ist wesentlich für unsere Glücksgefühle. Eine Studie der Oxford Universität ergab, dass Menschen mit einem großen Freundeskreis mehr Schmerz ertragen können. Personen, die viel Zeit mit ihren Liebsten verbringen, schütten mehr Endorphine aus, welche eine schmerzlindernde Wirkung haben und dadurch die mentale und physische Gesundheit fördern.

Persönliche Werte setzen und wahren

Ein erfülltes Leben wird von guten Werten bestimmt. Lebensweise und persönliche Werte sollten im Einklang zueinanderstehen. Ist dies nicht der Fall, so ist wohlmöglich eine Veränderung der Lebensweise erforderlich. Das geschieht nicht von heute auf morgen, sondern jeden Tag ein kleines Stück. Es kann zum Beispiel mit der Aufgabe einer schlechten Angewohnheit begonnen werden. Nach den eigenen Werten zu leben ist von zentraler Bedeutung, um Sicherheit zu vermitteln und das eigene Potential voll auszunutzen.

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