NOBELHART & SCHMUTZIG
Brutal lokal | Kompromisslose Qualität | Förderung innovativer Landwirtschaft
Bei dem Berliner Michelin Sternerestaurant Nobelhart & Schmutzig heisst es "Brutal lokal". Dies bedeutet für Inhaber, Wirt und Sommelier Billy Wagner auch kein Pfeffer, Zimt oder Zitrone. Dafür wird eine emotionale Beziehung zu den Produzenten gepflegt, sie werden persönlich kennengelernt, um eine direkte Kommunikation zu ermöglichen. So kann schneller auf die Natur reagieret werden.
POSITIVE ENGAGEMENTS
TRANSPARENTE LIEFERKETTE Informationstransparenz über Geschäftsmethoden der Lieferanten
INNOVATION
Förderung von Forschung, Wissenschaft und Technik
FAIRE ARBEIT
Förderung fairer Arbeitsbedingungen und keine Kinderarbeit
NATÜRLICHE RESSOURCEN
Schonender Einsatz nachhaltiger & nachwachsender Rohstoffe
ETHISCHE TIERHALTUNG
Tierische Produkte stammen aus ethischer Tierhaltung
BIODIVERSITÄT
Erhalt & nachhaltige Nutzung der biologischen Vielfalt unseres Planeten
RECYCLING
Reduktion von Abfällen durch Wiederverwendung- und verwertung
CO2 REDUKTION
Minimierung freigesetzter Emissionen bei Logistik, Produktion & Betrieb
ERNEUERBARE ENERGIEN
Reduktion des Energieverbrauches & Einsatz Erneuerbarer Energien
KEINE SCHADSTOFFE
Produkte & Produktion sind frei von schädlichen Chemikalien & Stoffen
WORK-LIFE-BALANCE
Balance zwischen Arbeits- und Privatleben fördern
REGIONAL & ÖKOLOGISCHER ANBAU
Einsatz von regionalen, saisonalen & Bio Produkten
PHILANTROPIE
Förderung wohltätiger Zwecke & der Gemeinschaft


NOBELHART & SCHMUTZIG - NACHHALTIGKEIT
Miteinander - Mit Gast und Mitarbeiter
Dabei zählt nur der perfekte Geschmack, nicht die Ästhetik. Zudem wird die Innovation in landwirtschaftlichen Betrieben gefördert. D.h. auch Zeit für die Mitarbeiter, sich in die Natur zu begeben und Zutaten zu sammeln. Die Kommunikation zwischen Gast und Koch ist hier ebenso wichtig, um den Bezug zur Landwirtschaft zu fördern.
Regional und saisonal
Alle Zutaten sind regional, die Speisekarte wechselt saisonal und Fleisch & Fisch stammen von deutschen Produzenten unter ethischer Tierhaltung. Mindestens 75% der Speisekarten ist dennoch vegetarisch.
Verantwortungsvoll
Zudem ist das Restaurant Mitglied bei Greenpeace und nimmt an diversen wohltätigen Aktionen Teil. Der Strom ist 100% Öko und das Inventar besteht aus alten Weinkaraffen vom Flohmarkt sowie Uniformen und Servietten aus alten Textilien.










