Asket – Slow Fashion par excellence jetzt auch für Frauen

Nach dem Erfolg der nachhaltigen Herrenmode bietet dieses schwedische Start-up zukünftig auch Damenmode an und setzt damit ein Zeichen gegen Fast Fashion

Asket Slow Fashion Aktivismus
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Die schwedische Marke Asket hat sich zum Ziel gemacht, nachhaltige und verantwortungsvolle Kleidungsstücke herzustellen, um gegen Fast Fashion und die Kurzlebigkeit der Modeindustrie entgegenzustreben - Zukünftig bietet die Marke neben Herrenmode auch Damenmode an. Hier erfahren Sie was Sie bei der jungen Modemarke erwartet.

Slow Fashion - Naturmaterialien, Transparenz & Seasonless Designs

Das Unternehmen produziert Kleidungsstücke für die Ewigkeit, anstatt für jede Saison neue Einzelstücke anzubieten. Dafür setzen die Skandinavier auf schlichte Designs. Diese sind unterschiedlich kombinierbar. Zudem arbeitet das Start-up mit verantwortungsbewussten Herstellern und setzt hauptsächlich natürliche Materialien ein. Durch direkten Kontakt zu den Produzenten spart die Marke den Vertrieb über Zwischenhändler und kann somit Kosten sparen.

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Langlebige Kleidung für den maximalen Nutzen

Wenn etwas kaputt geht, wird es repariert. Wenn es nicht mehr getragen wird, bekommt es ein neues Leben. Asket hat verschiedene Programme ins Leben gerufen um dies auch in der Realität umzusetzen. In diesen informiert die Marke über die richtige Pflege ihrer Produkte, bietet Anleitungen bei Reparaturen und kauft gebrauchte Kleidungsstücke wieder zurück. So soll ein abfallarmer Lebenszyklus der Kleidung entstehen.

Transparente Lieferketten und Kosten

Außerdem gehört zu der Mission von Asket die volle Transparenz für den Kunden. Wo kommen die Rohstoffe her? Wo findet die Verwertung der Materialien statt? Wie viele zusätzliche Rohstoffe sind für die Produktion nötigt? Welche weiteren Bestandteile sind für das Endprodukt notwendig? Deswegen erhalten Sie im Onlineshop eine detaillierte Übersicht über die einzelnen Kosten und Rückverfolgbarkeit der einzelnen Kleidungsstücke. Somit ist für den Endkunden nachverfolgbar, wo welche Kosten entstehen und inwieweit Asket in die Lieferkette integriert ist.

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Was will man mehr von Slow Fashion?

Der Ansatz von Asket entspricht dem Slow Fashion Gedanken der Modeindustrie. Weg von Fast Fashion und hin zu einer Garderobe, die dauerhaft getragen wird. Doch selbst Asket bietet noch keine 100%ige Rückverfolgbarkeit seiner Kleidungsstücke für den Endkunden. Dafür scheinen die internationalen Lieferketten zu komplex zu sein. Vielleicht würde eine lokalere Auslagerung mehr Übersicht verschaffen. Nichtsdestotrotz ist der klare Fokus der Unternehmenskultur auf Nachhaltigkeit und Transparenz ein Paradebeispiel für andere Marken.

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